Samstag, 30. Mai 2015

Topfkuchen vegetarisch

Der Topfkuchen,im Saarland auch Dibbelabbes genannt, erfreut sich großes Beliebheit bei den Menschen im schönen Saarland. Zum einen gibt es die Variante mit Mettwurst und zum anderen die vegetarische Variante. Wir wollten euch heute die Variante ohne Fleisch vorstellen.
Dafür braucht ihr:
  • 1,5 kg  Kartoffeln
  • 1 Stange Lauch
  • 6 Tomaten
  • 2 Paprika
  • Petersilie
  • 2 Möhren
  • 2 große Zwiebeln
  • 1 Ei
  • Salz und Pfeffer
  • Muskat
  1. Den Lauch in Ringe schneiden und dünsten. Danach Tomaten; Paprika, Karotten klein schneiden und in die Pfanne mit dem Lauch geben. Die Kartoffeln schälen. Dann Zwiebel und Kartoffeln reiben. 
  2. Das gedünstete Gemüse und die Kartoffelmasse vermengen und das Ei hinzugeben. Alles gut mit den Gewürzen abschmecken.
  3. Die Masse in einer Auflaufform bei 200 Grad zugedeckt 2 h garen. 15 Minuten vorher abdecken, damit sich eine knusprige Oberfläche bildet.


Quelle:http://www.gudd-gess.de/rezepte/rezept/?doc=1788

Freitag, 22. Mai 2015

Schnittlauchsalat mit Bratkartoffeln

Hallo liebe Leute, heute melde ich mich mit einem Rezept aus dem Saarland zurück. Obwohl das Saarland das kleinste Bundesland ist, besitzt es pro Einwohner die meisten Michelin-Sterne. Wahrscheinlich fördert die Nähe zu Frankreich die Kochkunst. 
Für den typischen Schnittlauchsalat braucht ihr:

  • 10 Bund Schnittlauch
  • 2 EL Essig
  • 1 Prise Zucker
  • 4 EL Öl
  • 250 ml Sahne
  • 6 hartgekochte Eier
  1. Den Schnittlauch waschen und in Röllchen schneiden. Danach den Schnittlauch kurz blanchieren und danach abtropfen lassen (Möglichst trocken weiter verarbeiten).
  2. Die anderen Zutaten zu einer Salatsauce verarbeiten und die Eier würfeln.
  3. Für die Bratkartoffeln erst die Kartoffeln schälen und kochen. Danach in Öl goldbraun anbraten.
Guten Hunger!


Quelle: www.schnullerfamilie.de

Donnerstag, 7. Mai 2015

Bergische Waffeln

Ob mit Eis,Obst,Vanillesauce oder Schokolade. Die Waffel feiert schon lang ihre Beliebtheit, besonders im Rheinland. Von dort ,aus, wurde die Waffel in ganz Deutschland bekannt. Angeblich soll das Wort "Wafel" im 17. Jahrhundert, das erste Mal bekannt gewesen sein.
Dafür braucht ihr:

  • 200 g Butter
  • 4 Eier
  • Prise Salz
  • 150 g Zucker
  • 200 ml Milch
  • 200 g Haferflocken
  • 100 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Pck. Vanillezucker
  1. Zuerst die Butter,Zucker,Salz mit einem Ei schaumig schlagen. Danach die Eigelbe von den restlichen 3 Eiern mit der Milch, den Haferflocken, dem Backpulver und dem Mehl verrühren und 1 Stunde quellen lassen.
  2. Danach die Eiweiße steif schlagen und unter den Teig unterheben. Im Waffeleisen backen bis sie schön knusprig braun sind.




Quelle: Wikipedia

Folienkartoffeln

Jetzt, wo die Grillsaison wieder los geht, sind Folienkartoffeln ein Muss für jede Party. Genauso sehen es auch unsere lieben Rheinländer, denen generell alles mit Kartoffel schmeckt. Für dieses grandiose, einfache und leckere Rezept braucht ihr:


  • 1 Bund Schnittlauch
  • 1 Zwiebel
  • etwas Milch zum Verdünnen des Quarks
  • 500 g Quark
  • 4 große Kartoffeln
  • Muskat
  • Pfeffer und Salz

  1. Als erstes die Kartoffeln gar kochen oder im Feuer in Alufolie einwickeln und in der Glut gar werden lassen. Die Zwiebel und den Schnittlauch hacken und mit dem Quark und den Gewürzen verrühren. Bei Bedarf etwas Milch hinzugeben, damit der Quark flüssiger wird.
  2. Wenn die Kartoffeln gar sind, der Länge nach aufschneiden und den Quark hineingeben
Es ist wirklich (fast) selbsterklärend ;)

Leider müsst ihr wegen Urlaubs auch heute ohne Bild auskommen. Dafür gibt es demnächst Fotos zum Essen.







Quelle:http://www.gomeal.de/rezept/451/Pellkartoffeln-mit-Quark.html

Freitag, 1. Mai 2015

Reibekuchen mit Apfelmus

Wenn man in Köln ist, muss man natürlich einmal einen Reibekuchen gegessen haben. Schon vor etlichen Jahren verkauften die Kölner aus dem Fenster ihre Reibekuchen, weil sie lecker und sehr preiswert waren. Besonders im Griechenmartveedel, wo wenige reiche Kölner lebten, war die Spezialität sehr gefragt.

Dafür braucht ihr:
  • 1 kg Kartoffeln
  • 1 große Zwiebel
  • 2 Eier
  • salz
  • Muskat
  • Öl zum Anbraten
  1. Als erstes über eine Schüssel ein Geschirrtuch legen. Danach die rohen Kartoffeln und die Zwiebeln in die Schüssel auf das Tuch reiben. Die Masse in dem Tuch gut über der Schüssel ausdrücken und die Flüssigkeit stehen lassen, bis sich die Kartoffelstärke abgesetzt hat. 
  2. Die Masse mit der Stärke und den Eiern in einer Schüssel verrühren. (Das restliche Wasser wegschütten.) Außerdem gut mit Salz und Muskat würzen.
  3. In einer erhitzten Pfanne, mit Öl, kleine Häufchen (am besten mit einem Löffel abmessen) hineingeben und flach drücken. Goldbraun braten und danach auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Dazu wird Apfelmus gereicht.
Loss es üch schmecke!



Quelle: http://www.koelnreporter.de/lecker/rezepte-a-z/reibekuchen.html

Freitag, 24. April 2015

Kartoffeln mit Ei und "Grie Soß"

Auch wenn wir zeitlich es nicht geschafft haben das Rezept nachzukochen, wollen wir euch heute gern die Grie Soß mit Kartoffeln vorstellen. 
Die ist eine Spezialität, vor allem zu Gründonnerstag, im Frankfurter Raum. Dafür werden 7 Kräuter gebrauchtBorretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer und Schnittlauch. Traditionell werden die Kräuter im Gebiet Frankfurt-Oberrad angebaut und auf dem Wochenmarkt in Päckchen mit der Aufschrift "Grüne Soße oder Grie Soß" verkauft. Gegebenenfalls wird dazu noch Fisch oder Tafelspitz dazu gereicht, jedoch schmeckt es auch nur mit hartgekochten Ei und Kartoffeln.

Dafür braucht ihr:
  • 300g bestehend aus Petersilie,Schnittlauch,Sauerampfer,Borretsch,Kresse,Kerbel,Pimpinelle/ ersatzweise Zitronenmelisse
  • 2 gekochte Eier 
  • 500g saure Sahne
  • 1 EL Essig und Öl
  • Salz und Pfeffer
  • 10 mittelgroße Kartoffeln
  1. Die Kräuter mit der sauren Sahne im Mixer solang zerkleinern bis eine schön flüssige,grüne Soße entstanden ist. Danach die Eier würfeln, draufgeben und die Gewürze unterrühren. Danach 2h kühlen lassen.
  2. Die Kartoffeln kochen und pellen. Danach die grüne Soße darüber geben und wahlweise dazu noch Tafelspitz oder Fisch reichen.




Quelle: Wikipedia und http://www.essen-und-trinken.de/rezept/70531/frankfotter-grie-soss--original-frankfurter-gruene-sauce.html und Bild:http://www.firstbreeze.com/TI-Privatordner/Blogs/Koch-Banausen/wp-content/uploads/2009/04/frankfurter-grune-sose.jpg

Freitag, 17. April 2015

Rhabarberkuchen

Ihr Lieben, die Frühlingszeit ist wieder da und somit ist auch wieder Zeit für Rhabarberkuchen. Auch in Hessen ist es typisch Blechkuchen mit unterschiedlichen Belägen zu essen. Jedoch ist der Blechkuchen, wegen seiner Einfachheit auch überregional beliebt.
Für ein Blech braucht ihr:

  • 1 kg Rhabarber
  • 250g Zucker
  • Hefeteig mit 500g Mehl
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 1/16 l Milch
  • 50g Butter
  • 3 Eier
  1. Den in Stücke geschnittenen Rhabarber mit Zucker bestreuen und stehen lassen, bis er reichlich Saft gebildet hat. Den Teig auf ein gefettetes Blech legen und den Rand gut andrücken.
  2. Den Rhabarbersaft (wenn nötig auf 3/8 l auffüllen) mit dem in der Milch angedickten Puddingpulver hinzugeben. Unter das restlichen heißen Pudding Butter und Eier geben.
  3. Den Teig mit der Masse bestreichen und die abgetropften Rhabarberteilchen darauf verteilen.Den Kuchen bei 180 Grad 1 Stunde backen.




Quelle: Das Backbuch

Freitag, 10. April 2015

Süße Hefeklöße

Herzlich Willkommen in Hessen! Die Küche ist sehr jahreszeitenabhängig. Jedoch ist das bei vielen traditionellen, deutschen Küchen üblich ;) Vorrangig kocht man Gerichte, die auf Grundlage von Kartoffel und Brot gemacht werden. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel! So werden auch Hefeklöß ,süß wie auch herzhaft, gern von den Hessen (in Teilen der Pfalz) gegessen. Dort sind sie ohne Füllung bekannt.
Für die süße Variante braucht ihr:


  • 350g Mehl
  • 1/2 Päckchen frische Hefe
  • 200 ml lauwarme Milch
  • 2 EL Butter
  • etwas Salz
  • frische/TK-Beeren als Beilage
  1. Das Mehl in eine Schüssel füllen und die Hefe in Milch auflösen. Mit der Butter und dem Salz alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig min. 30 Minuten an einer warmen Stelle gehen lassen.Danach den Teig noch einmal kneten und ihn in 8 Klöße verarbeiten. Diese weiterhin noch 30 Minuten auf der bemehlten Fläche gehen lassen. Das ganze mit einem Tuch abdecken.
  2. In einem Topf Wasser aufsetzen. Wenn das Wasser kocht, die Klöße hineingeben und bei schwacher Hitze 20 Minuten garen. Die fertigen Klöße aus dem Wasser nehmen und mit zwei Gabeln kreuzförmig aufreißen, damit der Dampf entweichen kann und die Klöße locker bleiben. Die Beeren als Beilage reichen. Wer mag kann außerdem noch Vanillesauce servieren.


Quelle: http://www.kuechengoetter.de/

Donnerstag, 2. April 2015

Schwarzwald reloaded

...Weil es so schön war und der Schwarzwald genug Rezepte bietet, heute noch ein Rezept aus der Region -mit dem weltbekannten Schwarzwälder Schinken. Seine Berühmtheit hat er wegen seines kräftigen Aromas und der speziellen Räucherung, mit Nadelholz und Sägemehl, erlangt. Wie haben uns diesen intensiven Geschmack zu Nutze gemacht und den Schinken mit Rucolasalat und Honigmelone kombiniert. Die Schärfe des Salates, die Süße der Melone und die Würze des Schinken harmonieren perfekt miteinander.
Für diesen kleinen Snack/Vorspeise braucht ihr:


  • 500g Rucolasalat
  • 1/2 Honigmelone
  • 5-6 Scheiben Schwarzwälder Schinken
  • etwas Balsamico(-dressing)
  • ca. 10 kleine Tomaten
  1. Zuerst den Salat waschen und die Tomätchen halbieren. Danach in den Salat die Tomaten geben und mit Balsamico,Kräutern und Salz,Pfeffer abschmecken bzw. ein Dressing herstellen.
  2. Die Kerne der Honigmelone mit einem Löffel entfernen, das Fruchtfleisch herauslösen und in mundgerechte Stücke schneiden. Danach die Melonenstücke mit dem Schinken einrollen. Das Ganze mit Zahnstochern fixieren, damit alle gut zusammenhält.
  3. Zum Schluss die Melone mit dem Schinken auf den Salat geben und schmecken lassen ;)
Mit Parmaschinken heißt das Rezept: Prosciutto e Melone und kommt aus Italien. Wir finden jedoch, dass der Schwarzwälder Schinken viel aromatischer ist, deshalb stellten wir das Rezept um. Ohne Parmaschinken. Mit Schwarzwälder Schinken.