Samstag, 27. Juni 2015

Grüner Spargelrisotto mit Kräutern

Nachdem wir Nordrhein-Westfallen kulinarisch bereist haben, geht es jetzt weiter Niedersachsen. Auch dieses Bundesland hat "essenstechnisch" etwas zu bieten. In Niedersachsen erhält vor allem der Spargel eine Sonderstellung. So gibt es zum Beispiel einen Spargelverein oder die Spargelstraße.
Für das leckere Spargelrisotto braucht ihr:

  • 500 g grünen Spargel
  • 2 Schalotten
  • ca. 1,3 l Gemüsebrühe
  • 50 g Butter
  • 350 g Risottoreis
  • 100 ml Weißwein (der verkocht ;))
  • 200 g gemischte Kräuter
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • Muskat
  • 60 g Parmesan
  1. Den Spargel waschen, im unteren Drittel schälen und die holzigen Enden abschneiden. Die Stangen schräg in 1 cm breite Stücke schneiden. Die Köpfe extra beiseitelegen. Die Schalotten schälen und fein würfeln. Die Gemüsebrühe kochen und warm halten.
  2. Die Butter in einem Topf schmelzen und die Schalotten dünsten. Den Reis dazu geben und in ca. 2 Minuten glasig dünsten. Mit dem Wein ablöschen und einkochen lassen.
  3. Wenn der Wein verbraucht ist, die Brühe mit einer Kelle langsam unter Rühren dazugeben bis sie alle ist. Bis der Reis bissfest ist, müsste es 20 Minuten dauern. 10 Minuten vor Ende der Garzeit die Spargelstücke unterrühren.(Nicht die Spargelköpfe).
  4. Die Kräuter inzwischen waschen und klein hacken. Die Zitrone waschen und 2 Msp. abreiben. Danach Öl in einer Pfanne erhitzen und die Spargelköpfe anbraten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Den Parmesan unter das Risotto rühren und das Risotto mit Muskat, Salz, Pfeffer und Zitronenschale würzen.Kurz vor dem Servieren die Kräuter und die Spargelspitzen unterheben.

Quelle: Vegetarisch! von GU

Samstag, 20. Juni 2015

Aprikose im Schlafrock

Jeder kennt das Original: Apfel im Schlafrock. Ich hatte aber Lust auf etwas anderes (es ist Sommer-Aprikosenzeit) und deshalb habe ich das Rezept abgewandelt gefunden. Das Original Rezept (Apfel im Schlafrock) hat seinen Ursprung in Frankreich. Der Einfluss auf die Küchen Deutschlands von Frankreich ist erstaunlich...
Für die Aprikosen im Schlafrock braucht ihr:

  • 200 g Mehl
  • 2 Eigelb
  • 125 g Butter
  • 50 g Zucker
  • 5 Aprikosen
  • etwas Mandel
  1. Aus Mehl, Zucker und Butter einen Mürbeteig herstellen und min. 30 Minuten ruhen lassen. Inzwischen die Aprikosen nacheinander in kochendes Wasser legen, herausnehmen, häuten vorsichtig einschneiden und den Kern herausnehmen. Den Kern durch eine Mandel ersetzen.-
  2. Den Teig ausrollen und die Aprikosen mit Teig umhüllen. Danach das Ei verquirlen und damit bestreichen. Darauf eine Mandel setzen und bei 180 Grad goldbraun backen.
Quelle:http://www.daskochrezept.de/rezepte/aprikosen-im-schlafrock_200321.html

Dienstag, 16. Juni 2015

Westfälischer Apfelkuchen

Auf unserer kleinen Deutschlandreise erreichen wir jetzt das Bundesland Nordrhein-Westfalen. Das bevölkerungsreichste Bundesland mit einem Bruttoinlandsprodukt von 21,9% hat auch kulinarisch etwas zu bieten. Zu erst will ich euch gern den Apfelkuchen aus der Region Westfalen präsentieren.
Dafür braucht ihr:
  • 250 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 5 Eier
  • 2  Tropfen Zitronenaroma
  • 1 kg säuerliche Äpfel (Boskop)
  • 5 EL Rosinen
  • 50 g Mandelblättchen
  1. Alle Zutaten zu einem Rührteig verarbeiten. Die Hälfte in eine Springform (Durchmmerser: 26 cm) geben und glatt streichen. Die Äpfel schälen und in Scheiben schneiden. Die Äpfel und Rosinen abwechselnd auf den Teig stapeln.
  2. Den restlichen Teig draufgeben.Die Mandelblättchen darüberstreuen. Bei 180 Grad 65 Minuten backen.

Dienstag, 2. Juni 2015

Buletten mit Salat

Gehackteskiecheler (Buletten) mit Salat sind eigentlich kein typisches, saarländisches Gericht. Trotzdem gehören die Buletten, wie der Topfkuchen, zu den Lieblingsgerichten der SaarländerInnen. Übrigens: In Frankreich heißt "boulette" Kügelchen. Daher kommt das deutsche Wort "Bulette". Da es jetzt langsam auf den Sommer zugeht, dachte ich euch die leichte Variante mit Salat zu präsentieren. 
Dafür braucht ihr:

Für die Buletten:

  • 1 altes Brötchen
  • 2 große Zwiebeln
  • 300 g Rinderhackfleisch
  • 300 g Schweinehackfleisch
  • 1 Ei
  • Salz und Pfeffer
Für den Salat:
  • Salat eurer Wahl
  • 2 Tomaten
  • 1/2 Paprika
  • etwas Gurke
  • Kräuter (Schnittlauch, Basilikum,...)
Für das Dressing:
  • 1 EL Essig
  • 3 EL Sonnenblumenöl
  • 1 Prise Zucker
  • Salz und Pfeffer
  • 1 TL süßen Senf
  1. Für die Buletten die alte Semmeln einweichen. Die Zwiebeln würfeln und mit dem ausgedrückten Brötchen vermischen. Danach das Hackfleisch von Rind und Schwein mit dem Ei, Salz und Pfeffer vermengen. Aus der Masse kleine Kügelchen formen und in heißem Fett von beiden Seiten anbraten.
  2. Für den Salat alles Gemüse waschen. Den Salat mit Hilfe einer Salatschleuder (geht auch mit einem Geschirrtuch) trocken schleudern und in kleine Stücken zupfen. Die Tomaten, Gurke und Paprika in kleine Würfeln schneiden. Die Kräuter hacken und danach alles vermischen.
  3. Die Zutaten für das Dressing alle vermischen und gut verquirlen. Zum Schluss unter den Salat geben.
PS: Für die Vegetarier und Veganer: Schmeckt auch gut mit Falafel statt Bulette ;)



Quelle: Grundkochbuch von Dr.Oetker und Vegetarisch! von GU

Samstag, 30. Mai 2015

Topfkuchen vegetarisch

Der Topfkuchen,im Saarland auch Dibbelabbes genannt, erfreut sich großes Beliebheit bei den Menschen im schönen Saarland. Zum einen gibt es die Variante mit Mettwurst und zum anderen die vegetarische Variante. Wir wollten euch heute die Variante ohne Fleisch vorstellen.
Dafür braucht ihr:
  • 1,5 kg  Kartoffeln
  • 1 Stange Lauch
  • 6 Tomaten
  • 2 Paprika
  • Petersilie
  • 2 Möhren
  • 2 große Zwiebeln
  • 1 Ei
  • Salz und Pfeffer
  • Muskat
  1. Den Lauch in Ringe schneiden und dünsten. Danach Tomaten; Paprika, Karotten klein schneiden und in die Pfanne mit dem Lauch geben. Die Kartoffeln schälen. Dann Zwiebel und Kartoffeln reiben. 
  2. Das gedünstete Gemüse und die Kartoffelmasse vermengen und das Ei hinzugeben. Alles gut mit den Gewürzen abschmecken.
  3. Die Masse in einer Auflaufform bei 200 Grad zugedeckt 2 h garen. 15 Minuten vorher abdecken, damit sich eine knusprige Oberfläche bildet.


Quelle:http://www.gudd-gess.de/rezepte/rezept/?doc=1788

Freitag, 22. Mai 2015

Schnittlauchsalat mit Bratkartoffeln

Hallo liebe Leute, heute melde ich mich mit einem Rezept aus dem Saarland zurück. Obwohl das Saarland das kleinste Bundesland ist, besitzt es pro Einwohner die meisten Michelin-Sterne. Wahrscheinlich fördert die Nähe zu Frankreich die Kochkunst. 
Für den typischen Schnittlauchsalat braucht ihr:

  • 10 Bund Schnittlauch
  • 2 EL Essig
  • 1 Prise Zucker
  • 4 EL Öl
  • 250 ml Sahne
  • 6 hartgekochte Eier
  1. Den Schnittlauch waschen und in Röllchen schneiden. Danach den Schnittlauch kurz blanchieren und danach abtropfen lassen (Möglichst trocken weiter verarbeiten).
  2. Die anderen Zutaten zu einer Salatsauce verarbeiten und die Eier würfeln.
  3. Für die Bratkartoffeln erst die Kartoffeln schälen und kochen. Danach in Öl goldbraun anbraten.
Guten Hunger!


Quelle: www.schnullerfamilie.de

Donnerstag, 7. Mai 2015

Bergische Waffeln

Ob mit Eis,Obst,Vanillesauce oder Schokolade. Die Waffel feiert schon lang ihre Beliebtheit, besonders im Rheinland. Von dort ,aus, wurde die Waffel in ganz Deutschland bekannt. Angeblich soll das Wort "Wafel" im 17. Jahrhundert, das erste Mal bekannt gewesen sein.
Dafür braucht ihr:

  • 200 g Butter
  • 4 Eier
  • Prise Salz
  • 150 g Zucker
  • 200 ml Milch
  • 200 g Haferflocken
  • 100 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Pck. Vanillezucker
  1. Zuerst die Butter,Zucker,Salz mit einem Ei schaumig schlagen. Danach die Eigelbe von den restlichen 3 Eiern mit der Milch, den Haferflocken, dem Backpulver und dem Mehl verrühren und 1 Stunde quellen lassen.
  2. Danach die Eiweiße steif schlagen und unter den Teig unterheben. Im Waffeleisen backen bis sie schön knusprig braun sind.




Quelle: Wikipedia

Folienkartoffeln

Jetzt, wo die Grillsaison wieder los geht, sind Folienkartoffeln ein Muss für jede Party. Genauso sehen es auch unsere lieben Rheinländer, denen generell alles mit Kartoffel schmeckt. Für dieses grandiose, einfache und leckere Rezept braucht ihr:


  • 1 Bund Schnittlauch
  • 1 Zwiebel
  • etwas Milch zum Verdünnen des Quarks
  • 500 g Quark
  • 4 große Kartoffeln
  • Muskat
  • Pfeffer und Salz

  1. Als erstes die Kartoffeln gar kochen oder im Feuer in Alufolie einwickeln und in der Glut gar werden lassen. Die Zwiebel und den Schnittlauch hacken und mit dem Quark und den Gewürzen verrühren. Bei Bedarf etwas Milch hinzugeben, damit der Quark flüssiger wird.
  2. Wenn die Kartoffeln gar sind, der Länge nach aufschneiden und den Quark hineingeben
Es ist wirklich (fast) selbsterklärend ;)

Leider müsst ihr wegen Urlaubs auch heute ohne Bild auskommen. Dafür gibt es demnächst Fotos zum Essen.







Quelle:http://www.gomeal.de/rezept/451/Pellkartoffeln-mit-Quark.html

Freitag, 1. Mai 2015

Reibekuchen mit Apfelmus

Wenn man in Köln ist, muss man natürlich einmal einen Reibekuchen gegessen haben. Schon vor etlichen Jahren verkauften die Kölner aus dem Fenster ihre Reibekuchen, weil sie lecker und sehr preiswert waren. Besonders im Griechenmartveedel, wo wenige reiche Kölner lebten, war die Spezialität sehr gefragt.

Dafür braucht ihr:
  • 1 kg Kartoffeln
  • 1 große Zwiebel
  • 2 Eier
  • salz
  • Muskat
  • Öl zum Anbraten
  1. Als erstes über eine Schüssel ein Geschirrtuch legen. Danach die rohen Kartoffeln und die Zwiebeln in die Schüssel auf das Tuch reiben. Die Masse in dem Tuch gut über der Schüssel ausdrücken und die Flüssigkeit stehen lassen, bis sich die Kartoffelstärke abgesetzt hat. 
  2. Die Masse mit der Stärke und den Eiern in einer Schüssel verrühren. (Das restliche Wasser wegschütten.) Außerdem gut mit Salz und Muskat würzen.
  3. In einer erhitzten Pfanne, mit Öl, kleine Häufchen (am besten mit einem Löffel abmessen) hineingeben und flach drücken. Goldbraun braten und danach auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Dazu wird Apfelmus gereicht.
Loss es üch schmecke!



Quelle: http://www.koelnreporter.de/lecker/rezepte-a-z/reibekuchen.html